|
|
 |
 |
 |
 |
Aktuelles
|
Brieftaube gefunden – was tun?
|
27.09.2010 TASSO Die Taube als stille Luftpost – diese Idee reicht bis ins Mittelalter zurück. Damals war die Taube eines der wenigen Kommunikationsmittel. Und auch heute noch erfreut sich der Brieftaubensport mit schätzungsweise 6 Millionen Tieren großer Beliebtheit. Bewundernswert ist die unglaubliche Leistungsfähigkeit der Tiere: Bei idealen Bedingungen können Tauben durchaus bis zu 800 Kilometern pro Tag fliegen. Dabei erreichen sie Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 125 km/h. Wie die Tauben ihren Heimatort finden, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Man geht davon aus, dass sie sich am Sonnenstand und dem Erdmagnetfeld orientieren. Was können Sie tun, wenn Sie eine Brieftaube finden? Brieftauben haben grundsätzlich einen Fußring und einen weiteren Ring mit einer Telefonnummer des Halters zur Identifizierung. Verletzte Tiere fängt man am besten behutsam mit einem Wäschekorb. Erschöpften Tieren kann man eine Schüssel mit Wasser und Vogelfutter zur Stärkung anbieten. Wenn Sie eine Taube gefunden und die Ringnummer abgelesen haben, sollten Sie unter 0201.8722425 einen Vertrauensmann des Verbandes Deutscher Brieftaubenzüchter anrufen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.brieftaube.de
|
Urlaub mit dem Hund
|
25.06.2010 VIER PFOTEN Der Hund soll mit. Ist diese Entscheidung gefallen, gibt es natürlich einiges zu bedenken: Wann füttere ich den Hund zum letzten Mal vor der Abreise und darf er mit in das Schlafwagenabteil des Zuges? Ist der Zug überhaupt das geeignete Transportmittel? Sollte ich meinem Hund vor der Reise in den Süden das Fell scheren und darf er mich auf meinen Klettertouren begleiten? [mehr...]
|
Katzen regelmäßig aber in Maßen impfen
|
08.04.2010 VIER PFOTEN Zum Schutz vor Infektionskrankheiten sollten nicht nur Katzen, die über Freigang verfügen, sondern auch Wohnungskatzen, regelmäßig geimpft werden. Diese Vorsorge sollte jedoch nur im notwenigen Umfang vorgenommen werden, um Folgeschäden vorzubeugen. [mehr...]
|
|
|
Katzenhaare müssen kein Ärgernis sein
|
08.04.2010 VIER PFOTEN Eine Katze in der Wohnung verschafft ein wohliges Gefühl, doch ihre im Haushalt verteilten Haare können für Verzweiflung sorgen. VIER PFOTEN gibt praktische Tipps, damit es nicht so weit kommt. Auf Samtpfoten bewegt sie sich durch Millionen von deutschen Wohnungen. Ihre Eleganz und Anschmiegsamkeit ziehen die Menschen ebenso in ihren Bann wie ihr wohliges Schnurren und das flauschige Fell. Kein Wunder also, dass die Katze das Haustier Nummer eins ist. Während sie - räumlich betrachtet - ihren festen Platz in der Wohngemeinschaft mit ihrem Menschen hat, so gilt dies leider nicht für ihr Fell: Wir finden die feinen Katzenhaare auf dem Sessel, dem Sofa, dem Teppich, im Lieblingskleidungsstück - nahezu einfach überall. Alles Saugen, Waschen und Putzen hilft nicht. [mehr...]
|
|
|
Winterfütterung von Vögeln ja - aber richtig
|
13.01.2010 Vier Pfoten Bei frostigen Temperaturen und dauerhafter Schneedecke empfiehlt VIER PFOTEN eine sachgemäße Zufütterung, um Nahrungsengpässe bei der heimischen Vogelwelt zu vermeiden. Die Tiere benötigen ausreichend Futtermengen um den kältebedingten Energieverlust ihrer kleinen Körper auszugleichen. "Die Winterfütterung trägt dazu bei, das Überleben einzelner Individuen zu sichern – vorausgesetzt, Vogelfreunde greifen auf das richtige Futter zurück und sorgen für einen hygienisch einwandfreien Futterplatz", erläutert Wildtierexperte Thomas Pietsch. Generell gilt: Speisereste sind zur Fütterung ungeeignet. Die Futtervielfalt ist entscheidend und sollte auf die Bedürfnisse der Vögel abgestimmt werden. Entsprechend hochwertige Futtermischungen gibt es im Handel. Körnerfresser wie Spatzen oder Meisen bevorzugen Sonnenblumenkerne und Hanfsamen. Weich- und Insektenfresser wie z.B. Amsel, Drosseln oder Rotkehlchen mögen getrocknete Beeren, gemahlene Nüsse oder zerkleinerte Äpfel. Feuchtes Futter wie Obst sollte nicht in größeren Mengen ausgelegt werden, da es gefrieren könnte. [mehr...]
|
|
|
Pfotenpflege schützt Hunde bei Eis und Schnee
|
08.01.2010 Vier Pfoten Damit Spaziergänge mit Hunden auch bei Eis und Schnee ein Vergnügen bleiben, hat VIER PFOTEN einige Tipps zusammengestellt. Die meisten Hunde lieben es, ausgelassen durch den Schnee zu toben. Eisklümpchen, Salz und Streusplitt jedoch können feine Risse in der Ballenhornhaut oder Scheuerstellen zwischen den Zehen verursachen. Auch zunächst kleine Pfotenverletzungen können für die Tiere sehr schmerzhaft werden. Hinzu kommt, dass Hunde nach einem Spaziergang oft ihre Pfoten sauber lecken und das Streusalz so in den Hundemagen gelangt - wo es zu Magenschäden führen kann. [mehr...]
|
|
|
Warum Tiere keine Geschenke sind ...
|
Bitte denken Sie daran: Genau wie wir brauchen Tiere Liebe und die richtige Pflege, um sich voll entfalten zu können. Menschen, die Tiere verschenken, haben zwar meist gute Absichten, erkennen jedoch nicht, dass es schlichtweg unfair ist, jemandem ein Tier zu schenken, wenn man sich nicht absolut sicher ist, dass diese Person auch genau dieses Tier als tierischen Begleiter auswählen würde und bereit ist, ein Leben lang gut für das Tier zu sorgen.
Eine wichtige Entscheidung Einen tierischen Begleiter in seine Familie zu holen, ist eine absolut wichtige Entscheidung. Man erklärt sich bereit, sich langfristig um ein Tier zu kümmern, Zeit mit ihm zu verbringen und sein ganzes Leben lang für dieses Tier zu sorgen. [mehr...]
|
|
|
Haustiere im Winter
|
30.11.2009 TASSO So bringen Sie Ihre Haustiere gesund durch den Winter Selbst wenn es draußen stürmt und schneit: Hunde brauchen täglich ihren Spaziergang an der frischen Luft. Denn nur dann bleiben ihre Abwehrkräfte intakt. Große, starke Hunde mit dichtem Fell sind natürlich weniger empfindlich als kleine, zarte Wesen. Bei besonders harschen Temperaturen und heftigem Regen oder Schneefall sollen diese vor allem nicht zu lange untätig herumstehen, das vergrößert die Erkältungsgefahr. Ist der Hund so richtig durchnässt, sorgt zu Hause ein auf der Heizung angewärmtes Handtuch für Abhilfe. Damit wird er kräftig abgerubbelt. Problematisch sind aber immer die Pfoten. Streusalz und Splitt können Verletzungen verursachen und zu Entzündungen führen. Als Schutz haben sich fetthaltige Cremes bewährt, viele Hundebesitzer schwören auch auf das Einreiben mit Hirschtalg. [mehr...]
|
|
|
Reflektoren schützen Hund und Katze
|
11.11.2009 Vier Pfoten Damit Hunde und Katzen sicher durch die dunkle Jahreszeit kommen, empfiehlt die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN Brustgeschirr mit Reflektoren für Hunde und Leuchthalsbänder für Katzen. Winterzeit – Gefahrenzeit: Frühe Dunkelheit, Nebel, Regen und Schnee gefährden Hunde und Katzen jetzt ganz besonders. Zur Sicherheit der Tiere und zur frühzeitigen Erkennung im Straßenverkehr empfehlen sich blinkende und/oder stark reflektierende Brustgeschirre, Halsbänder und Leuchtwesten. Bei Katzenhalsbändern ist unbedingt darauf zu achten, dass sie über eine „Sollbruchstelle“ verfügen, damit sich das Tier nicht im Unterholz oder beim Rangeln mit Artgenossen stranguliert. [mehr...]
|
|
|
|