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Petitionen
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Protest: Pelz bei Bader
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05.02.2012 Albert Schweitzer Stiftung Bader ist eines der größten Mode-Versandhäuser. Im Gegensatz zur Konkurrenz (Otto, Neckermann, Schwab, Heine) hat Bader allerdings keine Firmenpolitik gegen den Verkauf von Pelzprodukten und macht Millionenumsätze auf Kosten der Tiere. Unsere Versuche, diplomatisch zu einer Lösung zu kommen, hat die Unternehmensführung bislang ignoriert. Unterzeichnen Sie daher unseren Protest! [mehr...]
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Hilfe für Josy
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Tierschutzverein Mannheim 10.01.2012 Die Pitbullhündin Josy sitzt seit 2003 im Tierheim Mannheim. Sie wurde damals beschlagnahmt, weil sich ihr ehemaliger Halter nicht um die Auflagen für die Haltung des Hundes bemüht hat. Da das zum damaligen Zeitpunkt eine Straftat war, liegt der Fall bei der Staatsanwaltschaft Mannheim. Josy selbst war nie auffällig. Es gab keine Zwischenfälle, weder mit Menschen noch mit anderen Hunden. Trotzdem verfügte die Staatsanwaltschaft über die Tötung von Josy, die nur abgewendet werden konnte, indem sich der Tierschutzverein verpflichtete, die Hündin auf eigene Kosten bis zu ihrem natürlichen Lebensende sicher im Tierheim zu verwahren und sie nicht zu vermitteln. Im September 2009 hat Josy den Wesenstest mit Bravour bestanden. Der zuständige Prüfer schrieb in seinem Gutachten wörtlich “Der Hund ist resozialisiert und gut erzogen“. Seitdem bemühen wir uns, die inzwischen 11 Jahre alte Hündin doch noch in ein warmes, verantwortungsvolles Zuhause vermitteln zu dürfen. Aber die zuständige Staatsanwältin untersagt immer noch die Herausgabe mit dem Hinweis auf Restrisiko. Eine sachkundige Gassigeherin, die Josy seit über 8 Jahren kennt und betreut, möchte sie gerne übernehmen. Sogar auf die Zusicherung, Josy nur an der Leine auszuführen und ihr in der Öffentlichkeit einen Maulkorb aufzuziehen, wird nicht eingegangen. Durch die Weigerung der Staatsanwaltschaft die Hündin freizugeben, obwohl sie völlig friedfertig und unauffällig ist, wird Josy zu einem weiteren Ausharren im Tierheim gezwungen. Hier wird gegen den Tierschutz gehandelt, da auch die Strafvollstreckungsbehörde gem. Art. 20a GG verpflichtet ist, dem Tierschutz gerecht zu werden. Wir finden, 8 Jahre Tierheim sind mehr als genug und fordern die Freilassung von Josy. Die Hündin hat nur noch eine geringe Lebenserwartung und da sie nachweislich nie etwas getan hat, hat sie es nicht verdient, im Tierheim sterben zu müssen!! [mehr...]
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Rumänien erlaubt Hundemord!
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24.11.2011 VIER PFOTEN Lange Zeit haben Tierschützer in Rumänien und ganz Europa dagegen gekämpft, nun wurde es trotzdem beschlossen: das unsinnige und tierfeindliche Gesetz, das die Massentötung von Streunerhunden in Rumänien wieder legalisiert. Am Dienstag wurde es im rumänischen Parlament mit 168 zu 111 Stimmen verabschiedet. Doch VIER PFOTEN gibt nicht auf: Wir starten eine neue Unterschriftensammlung und wenden uns an den rumänischen Präsidenten – nur er kann das Gesetz jetzt noch kippen. Machen Sie mit! Bitte schicken Sie Ihren Protest noch heute ab, denn uns bleibt wenig Zeit. [mehr]
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Massenmord an Hunden in der Ukraine
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PETA 15.11.2011 Dringend: Helfen Sie uns dabei, den Massenmord an Hunden in der Ukraine zu stoppen! Die Ukraine "säubert" im Vorfeld der EM 2012 die Straßen von Hunden! Die EM 2012 steht vor der Tür - die künftigen Austragungsländer Polen und die Ukraine bereiten sich schon auf die Festlichkeiten vor. Dabei hat sich die Ukraine zum Ziel gesetzt, die Anzahl der heimatlosen Tiere zu dezimieren, um der Welt nicht zeigen zu müssen, wie viele heimatlose Tiere auf ukrainischen Straßen leben und leiden. Die populationsreduzierenden Maßnahmen der Behörden sind aber alles andere als human: Die Tiere werden vergiftet, erschossen oder gar lebendig verbrannt. Für letztere grausame Methode steht den Behörden in Lysychansk, Mariupol und anderen ukrainischen Städten ein mobiles Krematorium zur Verfügung, welches sogar im Staatsfernsehen beworben worden ist. Die Tiere werden eingefangen, angeschossen oder betäubt und direkt in den Verbrennungsofen geworfen! [mehr...]
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Tiertransporte in die Türkei stoppen!
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19.10.2011 Albert Schweitzer Stiftung Die jüngsten Bilder von Tiertransporten aus der EU in die Türkei sind so schockierend, dass wir eine Eil-Aktion ins Leben gerufen haben, um EU-Kommissar John Dalli aufzufordern, alle entsprechenden Tiertransporte sofort zu untersagen. Das Video auf unserer Webseite belegt, dass sogar die schwachen EU-Vorschriften zu Tiertransporten routinemäßig gebrochen werden. Die Tiere werden z.B. unzureichend mit Futter und Wasser versorgt. Vor Hunger und Durst müssen sie ihre verdreckte Einstreu fressen und um jeden Wassertropfen kämpfen. Bitte unterzeichnen Sie den dringenden Aufruf an John Dalli noch heute: hier
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Ein STOPP für Langzeittransporte von Tieren
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18.10.2011 8hours Zu viele Tiere werden derzeit unter unannehmbaren Bedingungen auf europäischen Straßen transportiert. Das größte Problem dabei ist die Dauer der Transporte. Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt es, dass Tiere für mehrere Tage transportiert werden können. Dies muss geändert werden. Lebende Tiere, die für die Schlachtung vorgesehen sind, sollten niemals länger als acht Stunden transportiert werden. Unterstützen Sie eine Höchsttransportdauer von 8 Stunden. Unser Ziel ist es 1.000.000 Unterschriften zu sammeln, was von EU-Politikern nicht ignoriert werden kann. [mehr...]
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Tierschutz ist Zukunft!
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14.10.2011 WSPA Milliarden Hühner, Schafe, Schweine und Kühe leiden in der industriellen Massentierhaltung größte Qualen. Gleichzeitig steigen mit der Tierproduktion durch erhöhte Emissionen auch die Umweltverschmutzung und die gesundheitliche Belastung der Menschen. Eine gefährliche Entwicklung der wir unbedingt entgegenwirken müssen. Jetzt haben wir die Chance, uns für das Wohl von Milliarden Tieren einzusetzen. [mehr...]
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Politische Verantwortung für Straßentiere
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31.08.2011 Ärzte für Tiere e.V. Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift. Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze. Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden. Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben. Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens. Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen. Zur Petition->
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Kein Freibrief für Gesetzesbrecher!
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25.08.2011 Albert Schweitzer Stiftung Frankreich, Portugal und Ungarn lassen bislang jede Anstrengung vermissen, sich an das zum 1. Januar 2012 greifende Verbot herkömmlicher Käfige zu halten. Fordern Sie die Landwirtschaftsminister auf, den ab nächstem Jahr illegalen Betrieb von Legebatterien zu stoppen! Machen Sie den Landwirtschaftsministern dieser drei Länder klar, dass Sie Verstöße gegen den ohnehin schon schwachen rechtlichen Schutz der Tiere in der EU nicht dulden. Unsere Forderung: Alle drei Länder müssen einen konkreten Maßnahmenplan vorlegen, wie sie das europäische Recht umsetzen werden. Unterzeichnen Sie unseren Online-Appell an die Landwirtschaftsminister der drei Länder, damit endlich durchgegriffen wird: Unterschreiben
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Stopp für den Transport lebender Tiere
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22.06.2011 WSPA Anlässlich des neuen Filmmaterials über die australischen Lebendtierexporte unterstützen bereits 100.000 Australier die Kampagne "Humane Chain". Sie fordern die australische Regierung auf, den Transport lebender Tiere nach Indonesien und in den Nahen Osten zu stoppen. Helfen auch Sie mit Ihrer Unterschrift, damit der Transport lebender Tiere und ihr unsägliches Leid beendet werden. Jährlich werden hunderttausende Tiere von Australien überwiegend nach Indonesien und ca. vier Millionen Schafe in den Nahen Osten exportiert. Nach der wochenlangen Enge in LKW und Schiffscontainer warten im Empfängerland grausamste Behandlungs- und Tötungsmethoden auf die erschöpften Tiere. In den vergangenen 18 Jahren trug die australische Exportindustrie nicht dazu bei, die Tierschutzstandards in den Empfängerländern wesentlich zu verbessern. Unterzeichnen Sie die Petition für Millionen Tiere - fordern Sie Peter Tesch, den australischen Botschafter in Deutschland auf, sich für einen sofortigen Stop der Transporte lebender Tiere einzusetzen. Ihre Stimme ist von entscheidender Bedeutung, um ein deutliches Signal nach Australien zu senden. [mehr...]
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Online-Protest: Käfigverbot jetzt!
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09.06.2011 Albert Schweitzer Stiftung Seitdem die Agrarindustrie ihre Legebatterien unwesentlich modifizierte und als »Kleingruppenhaltung« anpreist, kämpfen wir gegen die damit verbundene Tierquälerei und den damit einhergehenden Betrug an den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Nachdem auch das Bundesverfassungsgericht der Bundesregierung eine Ohrfeige für die Art der Legalisierung dieser Käfige verpasst hat, will Bundesagrarministerin Ilse Aigner die Käfige endlich verbieten. Allerdings ist dies mit einem großen Haken verbunden: Bestehende »Kleingruppen«-Käfiganlagen sollen noch bis zum Jahr 2035 – also rund ein Vierteljahrhundert lang – betrieben werden dürfen. Fordern Sie die Bundesministerin auf, statt dieser Mogelpackung ein echtes, schnell greifendes Käfigverbot auszusprechen: [mehr...]
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Notschrei der Straßentiere in Rumänien
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23.05.2011 Ärzte für Tiere e.V. Seit dem 15. Januar 2008 war das Töten von Hunden und Katzen grundsätzlich und gesetzlich verboten – wenigstens auf dem Papier. Jetzt will die rumänische Regierung die Massentötungen überall im Land legalisieren und das Gesetz ändern. Bitte helfen Sie! Geben Sie Ihre Stimme den rumänischen Straßentieren! Mit fassungslosem Entsetzen verfolgen alle europäischen Mitgliedsstaaten die augenblickliche Diskussion in Rumänien, Straßenhunde wieder töten bzw. in riesigen Lagern kasernieren zu wollen. [mehr...]
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Kampagne gegen Schweinemastanlage
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12.05.2011 Deutscher Tierschutzbund e.V. Kein Platz, kein Licht, kein Leben: Wir sagen Nein zur gigantischen Schweinemastanlage in Haßleben. Bitte helfen Sie mit, dass die geplante Schweine-Großanlage nicht genehmigt wird. Mehr als sieben Jahre dauert bisher der Kampf gegen die Inbetriebnahme einer Schweinezucht- und Mastanlage im brandenburgischen Haßleben. Nach vorübergehender Ablehnung der ursprünglich für die Haltung von über 85.000 Schweinen geplanten Anlage reichte der Investor Mitte des Jahres 2008 neue Pläne für 67.000 Tiere ein. Bis heute liegt von der zuständigen Behörde keine endgültige Entscheidung vor. [mehr...]
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Italien sehen und sterben
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24.03.2011 TASSO Canili - Lager des Todes für unschuldige Hunde Die drei Tierschutzorganisationen TASSO, Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) und der Europäische Tier- und Naturschutz (ETN) machen sich erneut für die Hunde in Italiens Canili stark. Dazu besuchten sie am 12. Oktober 2010 die stellvertretende Botschafterin Italiens, Frau Pulgliso, in Berlin. Protestieren Sie noch bis zum 31. März mit uns gegen die Canili! Es wurden bis heute schon über 27.000 Unterschriften gesammelt! Und das können Sie tun: Laden Sie sich hier die Petition herunter oder protestieren Sie online und füllen das Formular aus. Ihre Unterschriften übergibt TASSO im April dem italienischen Außenministerium sowie der italienischen Botschaft in Berlin. [mehr...]
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Die Straßenhunde Rumäniens
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könnten in nur 72 Stunden kein Recht mehr auf Leben haben: Wir brauchen jetzt den Protest aller Tierfreunde! 05.03.2011 TASSO "Ihr braucht gar kein Futter mehr zu schicken, ab Dienstag werden hier ohnehin alle Hunde getötet". Das waren die völlig resignierten Worte einer befreundeten rumänischen Tierschützerin in einem kleinen rumänischen Ort, als sie von dem Vorhaben der Regierung erfuhr, das Töten der Hunde wieder zu legalisieren. In vielen Städten des Landes kämpfen der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), der ETN, Vier Pfoten und TASSO seit Jahren für die Straßenhunde. Soll jetzt alles umsonst gewesen sein? [mehr...]
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Welpenhandel bei Zoo Zajac stoppen!
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05.03.2011 PETA Der nach eigenen Angaben größte Zoofachmarkt der Welt, Zoo Zajac in Duisburg, plant ab Mitte dieses Jahres den Welpenverkauf! Dies, obwohl hunderte Tierheime die nicht enden wollende Flut an Abgabetieren nicht mehr stemmen können. Gerade werden die Räumlichkeiten für den Verkauf von Hundewelpen geschaffen. Nach Auskünften von Zoo Zajac sollen zwischen Juli und Oktober 2011 Hunde verschiedener Rassen bzw. Mischlinge angeboten werden, die sich besonders gut als „Begleit- und Familienhunde“ eignen. [mehr...]
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WELTWEITES BIENENSTERBEN -- HANDELN SIE JETZT
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11.01.2011 Avaaz Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Doch ein weltweites Verbot einer bestimmten Gruppe von Pestiziden könnte die Bienen vor dem Aussterben retten. Ein Verbot dieses Gifts in vier europäischen Ländern führte zu einer Erholung einzelner Bienenvölker. Doch mächtige Chemiekonzerne betreiben aufwändige Lobbyarbeit, damit der Verkauf dieser Gifte weiterhin erlaubt bleibt. Ein weltweiter Aufruf für ein Verbot dieser tödlichen Pestizide in den USA und der EU, wo eine grosse Debatte läuft, würde jetzt grosse Auswirkungen auf den Rest der Welt haben. Lasst uns nun eine weltweite Proteststurm entfachen, damit diese Killer-Chemikalien in den USA und der EU verboten werden. Unterzeichnen Sie diese dringende Petition zum Schutz unserer Bienen und Ernährung -- leiten Sie diesen Aufruf an alle weiter! [mehr...]
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Achillesferse der Massentierhalter
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19.12.2010 Albert Schweitzer Stiftung Eine Achillesferse der tierquälerischen Massentierhaltung ist die routinemäßige Verwendung von Antibiotika - ein Thema, das Gesundheitsrisiken für alle Menschen birgt. Leiten Sie daher bitte den Link zu unserer Protestaktion an alle weiter, die Sie kennen, um für den großen Aufschrei zu sorgen, den das Thema verdient!
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DIE REALITÄT DER RENTIERSCHLACHTUNG
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07.12.2010 WSPA Bald ist Weihnachten und somit auch die Zeit für fröhliche Rentierbilder. Rentiere gehören zu den beliebtesten Weihnachtssymbolen und zum jährlichen festlichen Auftritt dazu. Wie es jedoch in der Realität aussieht, können Sie aus einer Untersuchung der WSPA erfahren. Sie zeigt das Leiden, dass den Rentierherden in Schweden und Finnland zugefügt wird, wenn sie in großer Zahl zusammengetrieben, transportiert und abgeschlachtet werden. Der Bericht und die Bilder decken die Misshandlungen auf, die den Tieren während des gesamten, weitgehend kommerziellen Prozesses zugefügt werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Grausamkeit weitergeht. [mehr...]
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Grausamer Handel mit Embryo-Eiern
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21.09.2010 Vier Pfoten Fordern Sie von der niedersächsischen Landesregierung ein hartes Vorgehen gegen den Geflügelhof Schwerk. Der Geflügelhof Schwerk aus Wistedt/Königsmoor in Niedersachsen wurde 2009 des illegalen und grausamen Lebendrupfes mit Schlachtrupfmaschinen überführt. Es folgte ein Tierhalteverbot für den Chef der Firma. Doch sein Nachfolger, Schwerk-Junior, quält weiter Tiere und setzt nun auch noch die Gesundheit von Menschen aufs Spiel: Der Betrieb verkauft Ekel-Eier – angebrütete Eier mit kleinen Entenembryos! Unzählige kleine Entlein werden aus den Brutschränken gerissen und teils roh verzehrt. Diese sogenannten Balut-Eier sind in Deutschland illegal und werden schwarz an Asialäden verkauft. Fordern Sie gemeinsam mit VIER PFOTEN, dass der Geflügelhof Schwerk endgültig geschlossen wird und dass die Schwerks keine Tiere mehr halten dürfen! Senden Sie eine E-Mail an den Landkreis Harburg und das niedersächsische Landwirtschaftsministerium. Das zuständige Veterinäramt, das nach dem zehntausendfachen Lebendrupf diesen Schwarzhandel mit Ekel-Eiern mal wieder „übersehen” hat, muss jetzt handeln! [mehr...]
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EIN SCHUTZPLAN GEGEN DAS ARTENSTERBEN
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27.10.2010 AVAAZ Ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht -- Blauwale, Korallenriffe stehen ganz oben auf der langen Liste gefährdeter Arten. Das vom Menschen angetriebene Artensterben ist das Größte seit dem Ende der Dinosauriern. Es gibt jedoch einen Plan - ein weltweites Abkommen mit dem folgenden Ziel: Bis zum Jahr 2010 sollen 20% der Erdoberfläche in ein Schutzgebiet umgewandelt werden. Im Moment verhandeln 193 Regierungen in Japan, um diese Krise zu bewältigen. Doch ohne den nötigen öffentlichen Druck werden sie keinesfalls diesen ehrgeizigen Plan aufstellen, um den Kollaps der Ökosysteme unseres Planeten abzuwenden. [mehr...]
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Welpenhandel – nein Danke!
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19.10.2010 TASSO Ein Hund zum Schnäppchenpreis ohne Rücksicht auf seine Gesundheit: Das muss jetzt auch gesetzlich verboten werden, fordern die Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) und TASSO e.V. Im Rahmen ihrer großangelegten Kampagne "Wühltischwelpen - nein Danke!" haben sie eine Online-Petition beim Deutschen Bundestag gegen den unseriösen, gewinnorientierten Handel mit Hundewelpen eingereicht. Handel ist dabei das An- und Verkaufen von Hunden mit dem Ziel der Gewinnmaximierung. Es geht bei der Petition nicht um seriöse Züchter. Bis zum 25. November 2010 werden 50.000 Unterschriften benötigt. Wenn diese 50.000 Stimmen zusammenkommen, wird der Antrag im Petitionsausschuss des Bundestages angehört. Eine historische Chance, das unsägliche Leid der Hundewelpen zu beenden und den unseriösen Vermehrern das Handwerk zu legen! Die drei Tierschutzorganisationen bitten daher alle Tierfreunde, die Resolution zu unterzeichnen, auch wenn das Anmeldeverfahren auf der Seite des Deutschen Bundestages ein paar Minuten Zeit kostet. Ziel muss es sein, dass ein Hund nicht länger wie eine Ware behandelt wird. Das skrupellose Geschäft mit dem unseriösen Hundehandel erreicht inzwischen Gewinnspannen wie der Zigaretten- oder Drogenschmuggel. Schätzungsweise 500.000 Hundewelpen werden jährlich nach Deutschland transportiert und gutgläubigen Käufern in Zeitungsanzeigen und besonders im Internet zu Dumpingpreisen angeboten. Überwiegend in Pappkartons oder aus dem Kofferraum, auf Parkplätzen, Tankstellen und Wochenmärkten, werden die Welpen aus Osteuropa zum Schnäppchenpreis angeboten. Die Welpen sind oft nur wenige Wochen alt, viel zu früh von der Mutter getrennt, halb verhungert, häufig krank und ohne die notwendigen Impfungen. Die Folgen sind dann horrende Tierarztrechnungen, um den Hund zu retten. Geltendes Tierschutzrecht und tierseuchenrechtliche Bestimmungen sind den skrupellosen Händlern dabei vollkommen egal. Die Einschleppung gefährlicher Seuchen, wie beispielsweise Parvovirose, Staupe oder Herzwürmer nehmen sie billigend in Kauf. Bitte unterzeichnen Sie gemeinsam mit allen Tierfreunden bis zum 25. November 2010 die Resolution: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14310
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Italien sehen und sterben
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15.10.2010 Tasso Canili - Lager des Todes für unschuldige Hunde Die drei Tierschutzorganisationen TASSO, Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) und der Europäische Tier- und Naturschutz (ETN) machen sich erneut für die Hunde in Italiens Canili stark. Dazu besuchten sie am 12. Oktober 2010 die stellvertretende Botschafterin Italiens, Frau Pulgliso, in Berlin. Laut Recherchen des ETN werden schätzungsweise 500.000 Hunde in den zirka 1.000 italienischen Hundelagern zusammengepfercht und unter erbärmlichsten Bedingungen gerade so am Leben erhalten. Der Grund: In Italien ist die Tötung von Straßenhunden seit 1991 per Gesetz verboten. Aus dieser an sich begrüßenswerten Regelung hat sich in kürzester Zeit ein Millionengeschäft privatwirtschaftlich organisierter Firmen etabliert, weil die Gemeinden mit der Unterbringung der Hunde überfordert waren. Der italienische Staat unterstützt die Hundehöllen pro Hund und Tag mit durchschnittlich vier Euro. Das macht im Jahr 730 Millionen Euro legale Einnahmen! Kein Wunder, dass dort jeder Hund willkommen ist und die Vermehrung unterstützt wird. An medizinischer Versorgung fehlt es ebenso wie an Zuwendung, frischem Wasser und Futter. Tote Tiere werden nicht entsorgt, neue Hunde immer wieder in die Zwinger dazu gestopft. Tödliche Beißereien sind an der Tagesordnung. Die Tierschutzorganisationen hegen den berechtigten Verdacht, dass italienische Banden die Hunde inzwischen sogar aus dem Ausland nach Italien holen, um das Geschäft am Laufen zu halten. Neben dem Vergehen an den Tieren ist die Situation auch aus seuchenschutzrechtlicher Sicht riskant. [mehr...]
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Notschrei aus Rumänien
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10.09.2010 Ärzte für Tiere e.V. Protestaktion! Der Notschrei kommt von den Straßenhunden aus Bukarest. Ihnen droht der Präfekt Mihai Atanasoaiei wieder mit tödlichen Schikanen. Er verstößt damit gegen das rumänische Gesetz Nr.912 das bereits seit über zwei Jahren vom dortigen Senat angenommen und europaweit begrüßt wurde. Bitte protestieren Sie hier. [mehr...]
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Petition für die Straßentiere Europas
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02.09.2010 StARS (Stray Animal Rights Society) EUROPA MUSS DIE POLITISCHE VERANTWORTUNG FÜR MILLIONEN STRAßENTIERE ÜBERNEHMEN Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere: in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten, Gift. Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze. Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden. [mehr...]
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Stoppt die Welpendealer!
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25.06.2010 VIER PFOTEN Das Geschäft mit den Hundebabys aus Osteuropa boomt. Wie viel Leid, Betrug und Korruption sich dahinter verbergen, ahnt jedoch kaum jemand. VIER PFOTEN führt eine internationale Kampagne gegen den illegalen Welpenschmuggel. Das Angebot von Welpen scheint unerschöpflich. Ob auf entsprechenden Seiten im Internet oder in Inseraten in Tageszeitungen: Jede Rasse steht zur Verfügung. Die Kosten oftmals weit unter dem üblichen Preis. Von "familiärem Anschluss" oder "liebevoller Aufzucht" ist darin die Rede. [mehr...]
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Das traurige Leben der Edeka-Kaninchen
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25.06.2010 VIER PFOTEN Kaninchen in völlig überfüllten Käfigen, unzählige kranke und verletzte Tiere, qualvolle Enge – die unvermeidbaren Folgen: Krankheiten verbreiten sich rasend schnell, und die Enge treibt die Tiere in Kannibalismus und Selbstverstümmelung. Ihr Lebensraum: eine Din A5 Seite. Ihre einzige Abwechslung: eine Edelstahlkette. Aktuelle Bilder zeigen das Grauen der Käfigmast. [mehr...]
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Der Walfang muss beendet werden
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16.06.2010 WSPA Welttierschutzgesellschaft e.V. In den nächsten Tagen entscheidet die Internationale Walfangkommission (IWC) über einen umstrittenen Antrag, der das seit Jahren bestehende Walfangverbot praktisch aufheben würde. Seitdem Norwegen 1993 den Walfang wieder aufgenommen hat, starben über 8.500 Wale. Der sogenannte Kompromissvorschlag der IWC würde es dem Land erlauben, innerhalb der nächsten zehn Jahre weitere 6.000 Wale zu töten. Fordern Sie die norwegische Regierung auf, ihre Walfang-Politik zu überdenken: Unterschreiben Sie jetzt unsere Petition! Unterstützen Sie die norwegische Bevölkerung und nehmen Sie an der Unterschriftenaktion teil. Stimmen Sie jetzt für ein Walfangverbot: Hier geht es zur Online-Petition
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Stierkampf in Katalonien beenden
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01.06.2010 WSPA Welttierschutzgesellschaft e.V. Vor einigen Monaten haben sich tausende der PROU-Kampagne angeschlossen, um den blutigen Stierkampfsport zu beenden. Die Aktivisten kämpfen für einen Gesetzesentwurf, der auch Stiere und Pferde schützt und zu einem Stierkampfverbot in Katalonien führt. Bisher werden diese Tiere, die in den Kämpfen eingesetzt werden, vom Gesetz ausgeschlossen. Die erste Abstimmung im letzten Jahr war erfolgreich: Dem katalanischen Regionalparlament liegt nun ein Verbotsantrag vor. Damit das Verbot endgültig wirksam werden kann, muss das Gesuch von den Ausschüssen des Parlaments in einen Gesetzestext umgewandelt und den Abgeordneten erneut zur Abstimmung vorgelegt werden. Jetzt ist es soweit: Das regionale Parlament stimmt in den kommenden Wochen über ein Stierkampfverbot in ganz Katalonien ab. Ein Erfolg in dieser Region würde nicht nur ein Verbot des Stierkampfes in Katalonien sondern einen großen Schritt für die Einstellung des Stierkampfes in ganz Spanien bedeuten. Unser Ziel ist, 100.000 Stimmen zu gewinnen. Gemeinsam mit unserem prominenten Unterstützer, Ricky Gervais, rufen wir alle Tierfreunde dazu auf, die Petition zu unterzeichnen, um so den Druck auf das katalanische Parlament zu erhöhen. Zur Petition
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Helfen Sie die Wale zu schützen
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08.04.2010 WSPA Jetzt im April beginnt wieder die norwegische Walfangsaison und mehr als 1.200 Minkwale werden durch explodierende Harpunen und Gewehrschüsse sterben müssen. Bitte handeln Sie jetzt und schützen Sie die Wale. Teilen Sie dem norwegischen Ministerpräsidenten mit, dass auch Sie gegen den Walfang sind. Wir werden alle Unterschriften einreichen bevor die jährliche Tagung der Internationalen Walfang-Kommission (IWC) stattfindet. Die Regierungen von mehr als 80 Staaten treffen hier die Entscheidung über die Zukunft der Wale. [mehr...]
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Rettet unsere Meere!
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02.03.2010 Avaaz Am Freitag, den 5. März, beendet die Regierung des Vereinigten Königreichs eine öffentliche Anhörung, ob das weltgrößte Meeresschutzgebiet um die Chagos-Inseln eingerichtet werden soll oder nicht. Fischereifirmen haben ihren Widerstand zum Ausdruck gebracht und sind bestrebt, die Riffe für ihre Geschäfte offen zu halten. Wir können dies nicht zulassen – Korallenriffe sterben und die Fische verschwinden immer schneller aus den Weltmeeren. Die Entscheidung in dieser Woche könnte ein Katalysator für die Rettung unserer Meere sein. [mehr...]
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Die Wölfe in Schweden brauchen Ihre Hilfe
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19.02.2010 IFAW Ich bitte Sie, sich gegen die grausame Wolfsjagd auszusprechen, die vor kurzem in Schweden stattfand, und eine Mail an den schwedischen Umweltminister zu schicken. Sicherlich haben Sie von dieser Jagd gelesen oder gehört: über 12.000 Jäger ließen sich registrieren, um nur 27 Wölfe abschießen zu dürfen. Die Masse der Jäger ließ die Jagd in eine unkoordinierte und unprofessionelle Aktion ausarten, in deren Verlauf einige Wölfe nur verletzt, aber nicht getötet wurden – diese Wölfe mussten schrecklich leiden, bevor der Tod sie erlöste. Dies erscheint um so unglaublicher vor dem Hintergrund, dass es nur ungefähr 230 Wölfe in Schweden gibt, darunter wenig mehr als 20 sich aktiv fortpflanzende Paare. Aus diesem Grunde hätte diese Jagd nie stattfinden dürfen. Tatsächlich steht der Wolf in Schweden auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Arten. [mehr...]
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Weiterer Tiger-Angriff in der Manege
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12.02.2010 VIER PFOTEN fordert erneut Wildtierverbot im Zirkus Donnerstagabend hat ein Tiger des „Circus Probst“ seinen Dompteur während der Vorstellung in Solingen angegriffen und schwer verletzt. VIER PFOTEN fordert erneut ein sofortiges Verbot von Wildtieren im Zirkus. Innerhalb von zwei Monaten ist dies bereits der zweite schwere Unfall mit Tigern in einem Zirkus. Erst im Dezember 2009 hatten in einem Hamburger Dinner-Zirkus drei Tiger ihren Tiertrainer angefallen und schwer verletzt. Der tragische Vorfall in Solingen zeigt leider erneut: Tiger sind und bleiben wilde Tiere und gehören nicht in die Manege. [mehr...]
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Euralis stopft Enten in verbotenen Einzelkäfigen
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25.01.2010 PETA Der französischen Organisation Stopgavage wurde 2008 von verdeckten Ermittlern ein Video zugespielt, das zeigt, dass die Firma Euralis auf mehreren Farmen die Enten in Einzelkäfigen hält und stopft, obgleich die Empfehlungen des Europäischen Rates ein Stopfen in Einzelkäfigen, die nach dem 31.12.2004 gebaut wurden, verbietet. Die Enten sitzen in engen Einzelkäfigen, in denen sie weder aufstehen, noch sich umdrehen oder auch nur die Flügel ausstrecken können. Aus einer 9 cm breiten Käfigöffnung schaut ihr Hals hervor, den die Arbeiter packen, um ihnen mit einem langen Rohr gewaltsam Futter in die Speiseröhre zu stoßen. Die Vögel werden von der Bewegungslosigkeit und der Zwangsmast krank, Knochenbrüche, Atemnot, Hals- und Organverletzungen führen zu ihrem schleichenden Tod. Nach etwa 12 Tagen werden die überlebenden Tiere in den Schlachthof gebracht, wo man ihnen ihre kranke Fettleber entnimmt und sie teuer verkauft. [mehr...]
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Unfassbar – Schweine lebendig begraben!
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14.01.2010 Vier Pfoten Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN fordert ein sofortiges Ende der Tiroler Schweine-Versuchsreihe. Wie die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN Donnerstagfrüh erfuhr, sind im Ötztal seit Dienstag „Wissenschafter“ dabei, zahlreiche Schweine grausam zu Tode zu quälen. 29 unschuldige Tiere sollen über 14 Tage hinweg lebendig im Schnee begraben und dabei beobachtet werden, wie sie langsam erfrieren oder ersticken. „Es ist absolut inakzeptabel“, erklärt Johanna Stadler, Geschäftsführerin von VIER PFOTEN, „dass diese hochsensiblen, hilflosen Tiere für so einen unnötigen Versuch getötet werden.“ VIER PFOTEN wird Strafanzeige erstatten. [mehr...]
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Delfinjagd – Proteste zeigen Erfolge
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29.10.2009 Albert-Schweitzer-Stiftung Die internationalen Proteste gegen die brutalen Delfin-Treibjagden in Japan zeigen weitere Erfolge. Nachdem wir schon im September vermelden konnten, dass die im Film »Die Bucht« dokumentierten Treibjagden zunächst weitestgehend abgesagt wurden, haben wir jetzt weitere gute Nachrichten:
Trotz Widerständen der japanischen Regierung ist es gelungen, »Die Bucht« auf einem Filmfestival in Tokio vorzuführen. Dadurch haben viele Japaner zum ersten Mal von den blutigen Treibjagden und den hohen Schwermetallbelastungen des Delfinfleisches erfahren. [mehr...]
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Beenden Sie die Gefangenschaft der Delphine !
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7.10.2009 WSPA Welttierschutzgesellschaft e.V. Delfin-Shows ziehen Tausende von Touristen in ganz Europa an. Die wenigsten Besucher der Vorführungen wissen allerdings, was sie den Tieren mit ihrem Besuch antun.
Die intelligenten Meeressäuger haben komplexe Bedürfnisse. Für ein Leben in Gefangenschaft sind sie nicht geschaffen. In Aquarien sterben die Tiere wesentlich früher, als in freier Wildlaufbahn und auch die natürliche Fortpflanzung ist problematisch. Verursacht werden all diese Folgen durch ein trostloses Leben, gefangen in einem Betonbecken mit chemisch behandeltes Wasser.
Unterstützen Sie uns in unserem Aufruf an die Europäische Union, sowohl den Handel mit Delfinen, also auch die Errichtung neuer Delfinarien zu verbieten.
Nehmen Sie sich nur einen kurzen Augenblick Zeit und unterzeichnen Sie die Petition.
Setzen Sie sich jetzt für den Schutz der Delfine ein.
Hier geht es zur Petition >>
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Japans blutiges Delfinmassaker beginnt wieder
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27.08.2009 Protestieren Sie gegen das Delfinschlachten in Taiji und gegen den Verkauf an Delfinarien
Im September geht es wieder los, japanische Fischer machen wieder Jagd auf Delfine: 23.000 Tiere werden dabei jedes Jahr zwischen September und April in Taiji, Japan, grausam getötet, so dass sich das Meer bei den Massenabschlachtungen rot färbt. Für jeden getöteten Delfin erhalten die Fischer 600 Dollar. Hier treffen sich auch Delfintrainer und Geschäftsführer von Delfinarien aus aller Welt und suchen sich neue Tiere für ihre Zoos aus. Jeder lebende Delfin hat einen Verkaufswert von 150.000 Dollar. Ohne diese Nachfrage von Delfinarien käme die Jagd zum Erliegen.
Die Fischer legen durch das Hämmern auf Metallstangen den Orientierungssinn der Delfine lahm und treiben sie so in eine Lagune, die mit Netzen abgesperrt wird. Dabei kommt es vor, dass Familien getrennt werden und schwangere Delfine aus panischer Angst in der Lagune ihre Kinder gebären. Ausgesuchte Tiere werden gefangen und an Delfinarien verkauft, alle anderen werden abgestochen und das Delfinfleisch wird trotz der hohen Quecksilberbelastung verkauft. Auch in Deutschland gibt es noch drei Delfinarien: in Münster, Nürnberg und Duisburg. Bitte helfen Sie uns, das Massaker zu beenden und alle Delfinarien zu schließen! [mehr...]
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Animals matter to me - Tiere bedeuten mir viel
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Die Kampagne
Eine UN-Deklaration zum Tierschutz ist eine Abmachung unter Menschen. Sie ist eine Vereinbarung zwischen Nationen darüber, dass Tiere fühlende und leidende Wesen sind. Sie verlangt, dass der Tierschutz definiert und akzeptiert werden muss und die Tierquälerei ein Ende haben muss.
Insgesamt wollen wir von der WSPA 10 Millionen Unterschriften sammeln, um die Regierungen dieser Welt wissen zu lassen, wie wichtig uns eine Deklaration der Vereinten Nationen zum Thema Tierschutz ist. [mehr...]
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Schweinegrippe: jetzt handeln!
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Wissenschaftler untersuchen den Zusammenhang zwischen der Schweinegrippe und riesigen Zuchtfarmen, die schmutzig, gefährlich und unmoralisch sind.
Lasst uns die Weltgesundheitsbehörde, sowie die Organisation für Ernährung und Landwirtschaft dazu aufrufen, derartige Farmen zu untersuchen und zu regulieren, um die weltweite Gesundheit zu schützen. Das Agrobusiness wird versuchen, jeden Ansatz einer Reform im Keim zu ersticken. Deshalb brauchen wir die massive Unterstützung der Bevölkerung, damit die Gesundheitsbehörden uns nicht ignorieren können.
Unterzeichnen Sie die Petition - In nur 6 Tagen haben wir unser Ziel von 200'000 Unterschriften erreicht! Wir werden die Petition der WHO in Genf, zusammen mit einer Herde von Pappschweinen, überbringen. Erzählen Sie Freunden und Bekannten von der Aktion und pro 1000 Unterschriften werden wir der Herde ein weiteres Schwein hinzufügen: [mehr...]
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Bitte helfen Sie heimatlosen Hunden in Istanbul
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8 Juli 2009 Aberkennung des Titels „Europäische Kulturhauptstadt 2010“ für Istanbul - Kadir Topbas, tragen Sie endlich Verantwortung für die heimatlosen Tiere!
Bereits im Jahr 2008 berichtete PETA über die grausamen Lebensumstände der heimatlosen Hunde in der türkischen Wirtschafts- und Kulturmetropole Istanbul. Tausende von Tieren leben in den Wäldern rund um die Stadt. Hierhin wurden sie ausgesetzt und verhungern - vielleicht noch in diesem Sommer -, werden sie nicht von Tierschützern gefunden und notdürftig versorgt. [mehr...]
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Gegen Lebendtransporte
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Petition gegen Lebendtransporte
Die Regierungen von Neuseeland und Saudi-Arabien sind sich einig geworden, die tierquälerischen Langzeittransporte von Schafen wieder aufzunehmen. Protestieren Sie jetzt! Eine durchschnittliche »Ladung« Schafe umfasst 60.000 Tiere. Im Schnitt sind davon 600 bei Ihrer Ankunft im Mittleren Osten elendig verendet.
Die restlichen Schafe werden an den Beinen und Hörnern über den Boden gezerrt und buchstäblich auf Transportwagen geworfen. Die Schlachtung erfolg ohne Betäubung - oft müssen Schafe dabei zusehen, wie ihre Artgenossen ausbluten.
Lassen Sie die neuseeländische Regierung wissen, dass Sie einen solchen Umgang mit Tieren nicht tolerieren. Protestieren Sie noch heute und informieren Sie bitte viele Freunde und Verwandte. Nur ein internationaler Protest kann die Pläne jetzt noch vereiteln.
Wissenswertes über Tiertransporte: Für Tiertransporte innerhalb Deutschlands ist eine maximale Zeit von acht Stunden gestattet, für Tiertransporte ins Ausland gibt es bei Einhaltung regelmäßiger Zwischenstationen keine zeitliche Beschränkung. Die EU-Subventionierung von Lebendtier-Exporten fördert noch immer Transporte quer durch Europa. In der Schweiz sieht das neue Tierschutzgesetz eine maximale Zeit von sechs Stunden vor. Das schweizerische kagfreiland-Label erlaubt höchstens eine Stunde.
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