Pfötchenhilfe Penzberg

Gästebuch

10.01.2012 - Gottfried Ph. Heinrich (janosch2275.de.vu)
Liebe Tierfreunde,

unter dem Eindruck des Todes unseres Kuvaszrüden „Janosch“, einem Herdenschutzhund aus dem Tierheim, habe ich über sein Leben bei uns ein kleines Buch verfasst. Es schildert in einzelnen Episoden seinen Einzug bei uns, den Alltag mit ihm, das Abschiednehmen und seinen Tod.

Der Titel des Buches lautet:

2275 TAGE MIT JANOSCH

Die Begebenheiten zeigen, dass es möglich ist, auch mit einem bereits siebenjährigen Herdenschutzhund aus dem Tierschutz, ein Vertrauenserhältnis aufzubauen.
Er schenkte uns dafür seine tiefe Zuneigung.

Für jedes direkt über den Autor (gottfriedheinrich@gmx.de) bestellte und bezahlte Buch spende ich
zwei Euro an den Verein

Tier und Mensch Hilfe für Herdenschutzhunde e.V.

Preis: 12,95 € - es fallen keine Versandkosten an.

Ich werde mit dem Verkauf des Buches keinen finanziellen Gewinn erzielen, da es in einem Druckkostenzuschussverlag entstanden ist, d.h. von mir finanziert wurde. Sollte trotzdem ein Gewinn entstehen werde ich ihn komplett dem Tierschutz spenden.

Gottfried Ph. Heinrich
gottfriedheinrich@gmx.de

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Tierschutzarbeit.

06.10.2011 - Ann- Kathrin
Liebe Frau Aufleger,
Ich wollte ihnen mitteilen, dass es unserem kleinen Rocky prima geht. Sein Fell wächst so schnell, dass wir es mindestens einmal im Monat kürzen müssen. Momentan Läuft er rum wie ein kleiner Wattebausch. Wenn Mama nicht zu hause ist, liegt er immer auf dem Fußabtreter und geht dort erst wieder weg, wenn er unser Auto die Auffahrt hochkommen hört. Eigentlich läuft alles Prima, nur auf seinen Namen hört er immer noch nicht richtig.Das hat sich in letzter Zeit aber auch verbessert. ich kümmere mich momentan um die Anschafung einer E- mailadresse. hoffentlich wird das auch noch was, dann kann ich ihnen nämlich Fotos schicken. Liebe Grüße

02.10.2011 - Elfi Kirner
Liebe Frau Kurz,

nachfolgend möchte ich nochmals versuchen unsere glücklich ausgegangene "Katzengeschichte" niederzuschreiben:

Unser am Ostermontag in einer Landwirtschaft in Obersöchering geborener Isidor durfte schließlich nach 7 Wochen zu uns nach Penzberg.
Mit viel Freude genossen wir gemeinsam mit unseren Nachbarn das Leben mit Isidor und er durfte auch bald, nachdem alles so sicher erschien, immer in Begleitung mit uns bzw. unseren lieben Nachbarn nach draußen; am 16.07. ist unser Isidor leider auf Wanderschaft gegangen. Wir haben ihn tagelang, ja wochenlang gesucht (Suchaktion über Plakate, Tierschutzverein, Pfötchenhilfe, Zeitung ....); am 30.07.2011 haben wir einen Anruf von einer sehr netten Frau aus Zist bekommen, dass unser Isidor bei ihr ist (er ist wohl schon tagelang im Parkplatz bei Zist umhergeirrt), wir sind sofort los gefahren und waren über glücklich unseren Isidor wieder zu haben - aber leider, es war nicht unser Isidor sondern eine Kätzin die schon etwas verwahrlost war und wir haben diese Katze, nachdem sie "herrenlos" erschien, natürlich mitgenommen und in unser Herz geschlossen, jedoch weiter nach Isidor gefahndet.

Einige Tage später bekamen wir von Familie S. aus Eschonlohe einen Anruf: "Ich glaube ihr habt unsere Katze Paulinchen"; Herr S. ist Koch bei Zist und die Katze muss wohl im Auto von Eschenlohe nach Penzberg mitgefahren sein, ohne dass Herr S. dies bemerkte und streunte so in Zist umher. Nach Beratung der Familie S. baten diese uns Paulinchen doch zu behalten. - Wir waren überglücklich, dass Paula nun bei uns bleiben darf.

Am 12.09. bekam ich einen Anruf von Frau B. aus Sielenbach (bei Augsburg), sie habe unseren Isidor gefunden. Ihr Mann war am Wochenende mit dem Motorrad auf der Bundesstraße außerhalb von Penzberg unterwegs, entdeckte einen streunenden Kater auf der befahrenen unbewohnten Straße und hat ihn schließlich in seinem Topcase mitgenommen und dann zu Hause im Internet geforscht und stoßte so auf uns über die Pfötchenhilfe.

Die Familie B. wollte sich schon seit längerer Zeit eine Katze anschaffen und würden Isidor sehr gerne behalten. Nachdem mir die Familie sehr sehr freundlich und sozial erscheint haben wir uns schweren Herzens entschlossen, dass Isidor bei Familie B. bleiben darf, zumal er sich dort sehr wohl zu fühlen scheint. Zwischenzeitlich haben wir mit Familie B. einen netten Kontakt und freuen uns alle über einen glücklichen Ausgang unserer Streuner.

Bei Ihnen liebe Frau Kurz möchte ich mich ganz ganz herzlich für die
Unterstützung, Freundlichkeit und tröstenden Worte bedanken und ich werde mich noch erkenntlich zeigen - DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Mit lieben Grüßen

Elfi und Peter Kirner mit Paula

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