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Politik
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ödp unterstützt Kampagne gegen Tierversuche
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22.04.2010 Die Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) unterstützt nachdrücklich den Kampagnenstart „Entwürdigt. Entstellt. Entsorgt. Tiere in Versuchen.”, den der Deutsche Tierschutzbund im Hinblick auf den Internationalen Tag des Versuchstiers (24. April 2010) initiiert. Laut Informationen des Deutschen Tierschutzbundes werden pro Jahr rund 2,6 Millionen Nager, Kaninchen, Hunde, Katzen und Affen in deutschen Labors bei Tierversuchen eingesetzt. Die Zahlen steigen seit Jahren kontinuierlich an. [mehr...]
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EU-Subventionen für Milchbauern
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20.10.2009 VIER PFOTEN Protestieren müssten jetzt eigentlich die Kühe Anlässlich der Zusage der Europäischen Kommission, Europas Milchbauern mit weiteren 280 Millionen Euro zu unterstützen, weist die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auf die einseitigen Agrarsubventionen der EU hin: Es gibt praktisch keine Förderungen für tierfreundliche Haltungsformen. Die größten Massentierhalter bekommen die höchsten Subventionen und drücken damit auch die Preise in den Keller. Und irgendwo zwischen Bauern und Konsumenten bleibt auch ein großer Teil der Preisspanne auf der Strecke. Daher sind auch Verarbeiter und Handel gefordert, gemeinsam mit Tierschutzorganisationen tierfreundliche Richtlinien zu erarbeiten und diese entsprechend zu durchzusetzen. [mehr...]
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Kleine Kälbchen als Sondermüll
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Herodesprämie Die EU macht´s möglich „Da vergeht es mir doch, Bauer zu sein, wenn ich nur noch Tiere züchte, damit sie dann totgeschlagen werden", erzählt ein Landwirt aus dem Allgäu. Und überall im Land sind die Meinungen fast einhellig. Auslöser für die schockierten Reaktionen vieler Bürger, war die ZDF-Sendung des Journalisten und Tierschützers Manfred Karremann „Kopfgeld für Kälber". Die EU gewährt seit 1993 eine sogenannte „Verarbeitungsprämie" für die Tötung und Vernichtung von Kälbchen die noch keine 20 Tage alt sind. Zwischen 230 und 288 DM erhalten Viehhändler aus der EU-Kasse für die Vernichtung der Jungtiere. Wer die „Herodesprämie" einstreichen will, muß gewährleisten, daß die Tiere später nicht dem menschlichen Verzehr zukommen. Die EU versucht durch diese Maßnahme den Markt zu regulieren und möchte hierdurch 1 Million Kälber vom Rindfleischmarkt fernhalten. Den meisten Landwirten war bislang gar nicht bewußt, welches Schicksal ihren Kälbern bevorsteht, wenn sie von Viehhändlern in die Transporter eingeladen werden. Denn die „Herodesprämie" ist in Deutschland durch das Tierschutzgesetz untersagt. Die EU hat den einzelnen Mitgliedsstaaten freigestellt, ob sie sich für die „Herodesprämie" oder die „Frühvermarktungsprämie", also Mast und späterer Verkauf, entscheiden. Folge ist ein regelrechter Herodeskälbertourismus in Länder wie zum Beispiel Frankreich, die diese schreckliche Tötungsprämierung gewähren. Auch Ländererlässe, wie in Hessen, Bayern oder Baden-Württemberg, die den Export in solche Länder untersagen, scheinen nicht zu greifen. Die Erlebnisse des Journalisten Karremanns bei dessen Recherchen zu seinem Bericht haben deutlich gezeigt, daß es völlig unproblematisch ist diese Erlässe und Gesetze zu umgehen. Für skrupellose Exporteure sind durch kleinere „Umdeklarationen" der Exportpapiere nach dem Grenzübertritt solche Probleme schnell aus der Welt geschafft. So werden aus Mastkälbern in Frankreich schon mal Herodeskälber. Für die deutschen Veterinärämter ist alles in Ordnung. Was mit den Kälbern in Frankreich passiert entzieht sich schließlich ihrer Kenntnis. Für gewissenhafte Veterinärbeamte machen die Exporteure auch gerne einen Umweg über Länder wie Spanien, die diese Prämie nicht gewähren, nur um jeglichen Verdacht auszuschließen, daß es sich in Wirklichkeit um Herodeskälber handeln könnte, die dort transportiert werden. Der Verlust einer Vielzahl von Kälbern durch den stressigen Transport wird hierbei billigend in Kauf genommen. Die Rechnung der Exporteure geht trotzdem auf. Millionengewinne winken, bezahlt durch den Steuerzahler. Unterschriftenlisten gegen die sogenannte "Herodesprämie" der EU können Sie bei TASSO via eMail anfordern.
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Lobbying der Fleischindustrie
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26.08.2009 Albert-Schweitzer-Stiftung Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie die Massentierhaltungsindustrie es schafft, dass so viele ihrer politischen Forderungen erfüllt werden? Es ist schon beeindruckend, wenn es Unternehmen schaffen, ungestraft die Umwelt zu verschmutzen, die Gesundheit der Bevölkerung aufs Spiel zu setzen, Tiere zu quälen UND Subventionen aus Steuergeldern zu erhalten?
Ein Teil des Rätsels Lösung heißt »Lobbying«: Das gezielte Beeinflussen politischer Entscheidungsträger. Und das lässt sich die Fleischindustrie einiges kosten. [mehr...]
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EU-Agrarsubventionen
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Brüssel zahlt und zahlt und zahlt Die Europäische Union päppelt die deutsche Landwirtschaft jährlich mit Milliarden - jetzt sind die Profiteure veröffentlicht worden. Ganz vorne dabei: Industriekonzerne. Die Landwirtschaft ist kein einfaches Geschäft und etliche Bauern könnten ohne finanzielle Unterstützung aus Brüssel den Betrieb dichtmachen - sie sind auf die EU-Agrarsubventionen schlicht angewiesen, um die Existenz zu sichern. Doch nicht nur landwirtschaftliche Betriebe, sondern auch industrielle Großkonzerne profitieren von den Subventionszahlungen aus Brüssel. [mehr...]
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