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Leder aus Indien – von wegen „heilige Kühe“!

Missbrauch und Mord
Sieben Jahre lang haben PETA Indien und seine Tochterorganisationen verdeckte Ermittlungen zum Transport und den Schlachtbedingungen von Kühen, Büffeln, Schafen und Ziegen durchgeführt, die im indischen Lederhandel benutzt werden. Das Leder aus den Häuten dieser Tiere wird in die ganze Welt exportiert. Europa und die USA zählen zu den größten Abnehmern.
Die Ermittler konnten Bildmaterial des weit verbreiteten und illegalen Missbrauchs dieser Tiere sammeln, sowie Beweise über die unhygienischen und gefährlichen Bedingungen, die in den Schlachtbetrieben vorherrschen. Man setzt die Tiere extremen Grausamkeiten aus; sie werden in so großen Mengen auf Lastwägen verladen, dass sie schlimmste Verletzungen davon tragen können, wenn sie von den Hörnern der anderen Tiere gequetscht oder gestochen werden. Viele von ihnen sterben noch auf der Fahrt. Die Beweise belegen außerdem, dass die Tiere bevor sie – häufig mit dreckigen stumpfen Messern und in Sichtweite ihrer Artgenossen – aufgeschnitten werden, in Schlachthäuser gezerrt werden, deren Böden mit Ausscheidungen, Blut, Eingeweiden und Urin bedeckt sind. Einige Tiere werden sogar bei vollem Bewusstsein gehäutet und zerlegt. [mehr...]
Quelle: PETA




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